Iwwa die Brick

Eine Hommage an Mannheims berühmteste Sängerin

In Mannheim exklusiv bei uns!

iwwa die brick eine hommage

Liebevoll inszenierte Revue über die 2017 verstorbene Mannheimer Sängerin und Ikone Joy Fleming.

Die Idee zum liebevoll inszenierten Stück kam bei einem gemeinsamen musikalischen Auftritt von Musikproduzent und Pianist Claude Schmidt und Sängerin und Schauspielerin Susan Horn, die zu Ehren der viel zu früh verstorbenen Mannheimer Sänger-Ikone Joy Fleming den unvergessenen „Neckarbrückenblues“ intonierten und dafür einen enthusiastischen und nicht enden wollenden Applaus des begeisterten Publikums ernteten.

Claude Schmidt, der selbst jahrelang Pianist und Gründungsmitglied von Joy Flemings Plattenlabel war, weiß originelle und selbsterlebte Geschichten aus der gemeinsamen Zeit mit der Soul- und Jazz-Sängerin zu erzählen, die nicht nur über eine herausragende Stimme verfügte, sondern auch gerade durch ihren typischen Mannheimer Charme und ihre direkte Art ganz Deutschland besonders ans Herz gewachsen war.

Komplettiert werden Schmidt und Horn durch Joy Flemings Tochter Heidi Kattermann.
Kattermann durfte ihre Mutter oft als kleines Mädchen zu Konzerten begleiten und kann somit „aus erster Hand“ über besondere Momente berichten  – mal erzählt, mal gesungen.

Mit dem Schauspieler, Moderator und Sprecher Henry Dahlke aus Frankfurt holte sich das Team darüber hinaus einen Profi an Bord, der durch seine Bühnenpräsenz und charmante Darstellung der Rolle „Schmidt“ das Ensemble abrundet.

Diese Mischung aus authentischen Geschichten und ausgewählten Songs der großen Sängerin brauchte nun ein Gewand, einen roten Faden und vor allem einen, der bei so viel Temperament und Ideenreichtum den Überblick behält.
Mit Regisseur und Theaterintendant Joerg Mohr konnte das Team einen erfahrenen und engagierten Theaterfachmann mit an Bord holen. Humorvoll geschrieben und liebevoll inszeniert - so transportiert Mohr die fiktive Handlung mit den wahren Geschichten um Mannheims größte Sängerin.

Eintritt
23,50 EUR
inkl. Ticketgebühren / 2,00 EUR Solidaritätsbeitrag, ggf. zzgl. Bearbeitungs- und Servicegebühren