Sarah Koch

Bittersüßes Finsterlicht

Premiere

„Hereinspaziert! Wen haben wir denn da?‟

Mit diesen kecken Worten lädt die Schauspielerin, Autorin, Sängerin und Musikerin Sarah Koch dazu ein, bekannte Märchen und literarische Figuren ganz neu zu erleben. Hoch poetisch und äußerst überraschend erkundet sie auf ihrem Debütalbum „Bittersüßes Finsterlicht‟ traditionsreiche Erzählungen vom Sterntaler bis hin zu Goethes Gretchen. 

Vor allem aber erforscht sie ihre eigenen Ängste und Sehnsüchte, die durch die alten Texte in Schwingung geraten. Sarah Koch schreibt sich selbst in diese Geschichten ein. Und sie inszeniert ihre Interpretationen überaus kunstvoll – in Musik, in Fotos, in Kurzfilmen. Mal flüsternd, mal fordernd, aber immer eindringlich singt sie von Melancholie und Anerkennung, von Liebe und Tod. Getragen von einem akzentuiert arrangierten Pop- und Orchestersound und unterstützt von Thilo Zirr, ihrem Musikproduzenten und Gitarristen, sowie weiteren Musikern, nimmt sie den Zuschauer mit in eine wundersame wie inspirierende Welt, die zwischen der eleganten Coolness einer Billie Eilish und der raffinierten Ästhetik eines Tim Burton changiert. Ein vielschichtiges Ereignis zwischen Augenzwinkern und Gänsehaut.

Und was ist das für eine Musik, die Sarah Koch macht?
Varieté, Chanson, Moritat, Soundtrack, Klassik, Pop, Blues, Electro? Fest steht: Sarah Koch hat Lieder geschaffen für alte Seelen und junge Geister. Für all jene, die Unterhaltung mit Tiefgang mögen. Obskur, epochal, gewitzt. Sie erzählt vom Lieben und Loslassen, vom Forschen und Finden. Und sie lädt alle ein, sich mit ihr auf ein großes Abenteuer zu begeben. Sich entführen zu lassen, zu verlieren und neu zu erfinden. Eine Reise auf eigene Gefahr. Aber es lohnt sich. Denn es besteht die Chance, sich unterwegs zu verwandeln.

Lassen Sie sich entführen in eine schauderhaft schöne Märchenwelt… und wer weiß, welchen Gestalten wir an diesem Abend alles begegnen werden?

In echt und in unseren Gedanken.

Märchenhafte Verkleidung erlaubt.
 

Eintritt
21,50 EUR
inkl. Ticketgebühren / 2,00 EUR Solidaritätsbeitrag, ggf. zzgl. Bearbeitungs- und Servicegebühren